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OAKY heißt jetzt MOLLY – Geschichte mit Happy End, vermittelt 05/2021

05. Januar 2022

OAKY (jetzt Molly), unser ehemaliges Sorgenfellchen mit dem komplizierten Oberarmbruch, genießt ihr eigenes spezielle auf Katzen abgestimmtes Fernsehprogramm .


27. Mai 2021

OAKY heißt jetzt MOLLY und hat uns Bilder und Grüße aus ihrem FürImmerZuhause geschickt:

„Inzwischen habe ich sie hier alle fest im Griff. Ich fordere meine täglichen Spiel- und Schmuseeinheiten, die mir meine Menschen sehr gerne gewähren. Wenn mein kleiner Lieblingszweibeiner mit mir spielt oder kuschelt, ist es besonders toll. Nachdem ich die Sache mit der Katzenklappe gecheckt habe, kann ich auch jederzeit rein und raus. Am liebsten verbringe ich den Tag im Haus, denn da ist das Personal verfügbar. Und wenn sie dann schlafen, um sich auszuruhen, damit sie sich am nächsten Tag wieder um mich kümmern können, mache ich meine Ausflüge, von denen ich ihnen zum Dank für unsere besondere Verbindung auch gerne etwas mitbringe. Ich bin hier sehr zufrieden.“

Liebe Grüße, Eure OAKY


09. April 2021
Neuigkeiten von OAKY:

die junge Tigerlady durfte letzte Woche in ihr FÜRIMMERZUHAUSE umziehen und hat sich dort schon gut eingelebt. Spielen steht ganz oben auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen, Ankuscheln tut auch gut und dann gibt es auch noch ein besonders interessantes Katzenkino dort: ein Aquarium – das gefällt ihr gut.

Liebe OAKY, wir wünschen Dir ein tolles Katzenleben in Deinem neuen Revier und schick‘ uns hin und wieder mal einen Gruß.


02. April 2021
OAKY hat es geschafft: die Abschlussuntersuchung zur Wochenmitte mit Röntgenkontrolle hat offiziell bestätigt, was sich hier auf ihrer Pflegestelle schon ganz deutlich abgezeichnet hat – ihr Vorderbeinchen ist hervorragend verheilt und wieder voll belastbar. Sie hat keinerlei Einschränkungen zurückbehalten und ist salopp gesagt, fit wie ein Turnschuh. Die dreieinhalb gemeinsamen Monate haben sich ausgezahlt, auch wenn es anfangs einige Rückschläge gab, wie zum Beispiel das Lymphödem und die Lungenentzündung. Die hervorragende medizinische Betreuung durch unsere Tierärzte, Eure großartige finanzielle Unterstützung, die lieben Genesungswünsche und die Zuneigung ihres Pflegepersonals haben entscheidend dazu beigetragen.

Im Team kann man vieles erreichen – Danke


27. März 2021
OAKY ist glücklich, endlich darf wieder wild gespielt werden – sie ist eine so flinke und geschickte Spielerin. Ihre Augen beginnen zu leuchten, wenn ich die Spielangel raushole.

Am kommenden Dienstag gibt es ein weiteres Kontroll-Röntgen, hoffentlich die Abschlussuntersuchung.


13. März 2021
Update OAKY:

Die erste Wundkontrolle beim Tierarzt war positiv. Wir hoffen, dass alles weiterhin gut heilt und zum Ende der nächsten Woche die Fäden gezogen werden können. Die Zwangspause im Welpenauslauf findet OAKY ziemlich nervig und ist manchmal etwas ungehalten, aber sie genießt auch immer wieder die Kuschelmomente – DURCHHALTEN: das ist unsere Parole!


09. März 2021
So, heute hat OAKY eine wichtige Hürde genommen: das Metall wurde aus ihrem rechten Vorderbeinchen entfernt und sie wurde kastriert. Für die nächsten Tage steht strenge „Bettruhe“ im Welpenauslauf auf der Tagesordnung, damit sich ihr Beinchen erholen kann. Am Donnerstag wird der Verband gewechselt. Wir hoffen, unser Tigermädchen erholt sich gut von dem Eingriff. Wie groß die Metallplatte in ihrem Bein war, könnt ihr auf einem der Bilder sehen. Wir freuen uns über gedrückte Daumen und Pfötchen und halten Euch selbstverständlich auf dem Laufenden .


30. Januar 2021
Manche Tiere müssen einfach viel mehr erdulden als andere!

Zu den echten Glückspilzen gehört unsere kleine OAKY wohl NICHT. Im Dezember 2020 wurde die etwa 6 Monate alte Tigerdame stark humpelnd von aufmerksamen Anwohnern in Mitlechtern gesichert. Leider war sie weder tätowiert, noch gechipt – keiner meldete sich, weil er sie vermisste. Die Röntgenuntersuchung beim Tierarzt ergab einen komplizierten Bruch des Vorderbeins, der mit einer Platte und mehreren Schrauben versorgt werden musste. Der Tierarzt vermutete, dass OAKY damit schon 10 bis 14 Tage unterwegs war . Die für den nächsten Tag angesetzte OP überstand OAKY erstaunlich gut – wir waren sehr erleichtert. Der erste Verwandswechsel nach der OP ließ hoffen, dass sich alles gut entwickelt. Leider entwickelte sich in der darauffolgenden Nacht ein massives Lymphödem – die OP-Naht musste direkt wieder komplett geöffnet werden, und der Lymphfluss mit stündlichen Massagen über einen Zeitraum von 8 Tagen wieder zum Laufen gebracht werden. Das ließ OAKY über sich ergehen, auch wenn sie manchmal von den stündlichen „Störungen“ genervt war. Immerhin konnte die wahrscheinlich ehemals ohne menschlichen Kontakt lebende Samtpfote inzwischen auch die Streicheleinheiten durch ihr Pflegepersonal genießen. Da die OP-Wunde über die komplette „Lymphbehandlung“ offen gehalten werden musste, stand nun als oberste Priorität die Wundheilung auf dem Programm. Unterstützt durch verschiedene Medikamente entwickelt sich die riesige Wunde gut und verschloß sich nach und nach. Die Medikamente konnten abgesetzt werden, und alles schien sich gut zu entwickeln, auch wenn OAKY sich weiterhin hauptsächlich in ihrem Welpenauslauf aufhalten musste, und weiter nicht springen und klettern sollte – bis etwa Anfang Februar. Am vergangenen Dienstag ging es ihr wirklich von einem auf den anderen Tag sehr schlecht. Sie wollte kaum etwas fressen, lag nur da, spielte nicht mehr. Am Mittwoch verweigerte sie das Futter über den ganzen Tag, atmete abends auffällig und mit einem klickenden Geräusch. Also am nächsten Tag zum Tierarzt: das Röntgenbild der Lunge brachte eine massive Veränderung zu Tage. Der Verdacht – eine massive Lungenentzündung, die OAKY schon im Dezember 2020 im Gepäck hatte. Die hatte sich aber unter dem Antibiotikum im Zusammenhang mit ihrer Beinbruch-OP nicht weiter entwickt, konnte aber auch nicht ganz ausheilen, weil die Antibiose für eine Lungenentzündung zu kurz war, und das Antibiotikum für eine Lungenentzündung auch nicht ganz erregerpassend. Also musste ein anderes Antibiotikum her, zudem Cortison und parallel auch noch eine Behandlung auf Lungenwürmer, um auch diese Variante für die Veränderungen auszuschließen. Auch dieses Mal „arbeitet“ sie wieder geduldig mit, UND es geht ihr glücklicherweise BESSER . Sie hat wieder begonnen zu fressen, ist brav bei den täglichen Tierarztbesuchen und findet zwischendurch auch wieder Kraft mit ihrem Lieblingsmäuschen zu spielen .

Bitte drückt der kleinen, tapferen Mieze die Daumen, dass sie auch diesen Tiefschlag gut übersteht.